Mobilheimbau eröffnet viele Möglichkeiten zur Unterbringung

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Mobilheime – diese einfachen Bauten kennt man vor allem aus US-Filmen oder Dokus über die ärmere Bevölkerung der USA. Dort gibt es zahlreiche sogenannte Trailer-Parks, wo lauter Mobilheime stehen. Es handelt sich auch bei den Mobilheimen, die man inzwischen am Rand von Campingplätzen findet oder auf dem Gelände von großen Freizeitbad- bzw. Freizeitpark-Anlagen. Das Mobilheim bietet eine platzsparende und spannende Unterkunft. Die Mobilheime dienen dabei den Urlaubern nicht nur als Übernachtungsmöglichkeit. Ausgestattet werden die Mobilheime von dem Unternehmen, das für den Mobilheimbau zuständig ist, auch mit einer Küche und natürlich mit Stauraum für Lebensmittelvorräte und mit sanitären Einrichtungen. Anders als beim normalen Zelten oder Campen hat jeder, der sich auf einem Campingplatz in ein Mobilheim einbucht, verfügt jeder Bewohner eines Mobilheims auch über eigene sanitäre Einrichtungen. Die Mobilheime auf dem Campingplatz sind in diesem Fall natürlich die First-Klass des Campings – sogar noch eine Stufe höher als das Campen mit dem Wohnmobil.

Ausstattung meist standardisierte Module

Wird von einem Freizeitpark eine Order an das Mobilheimbau Unternehmen gegeben, wird dem Kunden ein großes Programm an Modulen angeboten. Beim ersten Kontakt wird dem Kunden dabei das Portfolio an Einteilungsmöglichkeiten offengelegt und auch die Materialauswahl beginnt. Darüber hinaus kann beim Mobilheimbau Unternehmen vom Kunden auch die Art der Isolierung ausgesucht werden. Bei den Fenstern wird in der Regel als Standard eine Doppelverglasung angeboten.

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Individuelle Wünsche möglich, aber aufs Praktische achten

Bei der Gestaltung, der Größe des Mobilheims sind viele Varianten möglich in Sachen Größe und Ausstattung der Mobilheime. Wichtig ist: Aufs Praktische achten. Denn ein Mobilheim ist vom Raumangebot her beschränkt.