künstliche pflanzen

Künstliche Pflanzen – die Rettung für faule Pflanzenliebhaber

Ich hatte schon immer Probleme damit, Dinge zu erledigen. Damit sind nicht etwa diejenigen Aufgaben gemeint, die ich erledigen muss, damit ich keine Probleme bekomme. Bei denen konnte ich nämlich immer alles bis kurz vor der Frist erledigen, auch wenn das mit viel Stress verbunden war. Was aber für mich schade ist, ist die Tatsache, dass ich viele Aufgaben, die nicht mit schlimmen Konsequenzen verbunden sind, ich aber trotzdem gerne machen würde, einfach nie angehe. Ich denke da zum Beispiel daran, wie ich mir oft selbst sagte, ich müsste mich demnächst mal mit einem bestimmten Thema befassen, weil ich es interessant finde. So ist es zum Beispiel mit dem Kochen oder eben auch mit eigenen Pflanzen im Haus. Mir gefiel die Vorstellung, mich um meine eigenen Pflanzen zu kümmern und durch das Grün eine schöne Atmosphäre im Raum zu haben. Ich weiß aber ganz genau, dass ich mich nicht dazu bringen können werde, mich um die Pflanzen regelmäßig zu kümmern, selbst wenn es nur ums Gießen geht. Da ich aber gerne die ruhige Atmosphäre durch die Pflanzen habe, bin ich auf künstliche Pflanzen gestoßen.

künstliche pflanzen

Ein Lichtblick für mich

Also bestellte ich mir verschiedene künstliche Pflanzen. Ich war vor allem bei den Blumen skeptisch, ob diese wirklich an das Aussehen echter Pflanzen herankommen würden. Diese enttäuschten mich jedoch nicht: Der winzig kleine Unterschied steht in keinem Verhältnis zur massiven Zeit- und Anstrengungsersparnis. Da ich aber eigentlich mehr Wert auf Grün lege, machten künstliche Pflanzen wie Zebragras, Schilfgras, Ficus und japanischer Bambus den Großteil meiner Bestellung aus. Zuhause fühle ich mich jetzt noch wohler, so habe ich jetzt zumindest eine Sache, die ich seit langem vorhatte, auf andere Art und Weise erledigt. Wenn meine Freunde mich besuchen, denken sie schon, ich hätte mich endlich dazu aufgerafft, doch ich kichere still.

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